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ZEITENWENDEN
1913 - 1923

Musik, Film und Texte zwischen

Vorkriegszeit und Aufbruch

 

Samstag, 17. Oktober 2026 | 19 Uhr

Lutherkirche Wilhelmsruh, Goethestr. 3, 13158 Berlin

15/10 € - nur Abendkasse

(unten reservieren)

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Sonntag, 18. Oktober 2026 | 18 Uhr

Brandenburger Theater, Grabenstr. 14, 14776 Brandenburg

ZEITENWENDEN
1913 – 1923

Musik, Film und Texte zwischen Belle Époque,
Erstem Weltkrieg und Aufbruch.

ZEITENWENDEN ist ein Musiktheaterabend von Manuel Rösler mit Alissia Krupsky und dem Bläserquintett der Brandenburger Symphoniker. Der Abend verbindet Musik, Stummfilm, historische Briefe, Gedichte, Melodram, Dada, frühes Radio und neue Kompositionen zu einer Collage aus zehn bewegten Jahren – von der Belle Époque über den Ersten Weltkrieg bis in die frühe Nachkriegszeit.

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Zu hören sind Werke von Erik Satie, Alban Berg, Claude Debussy und Maurice Ravel sowie Bearbeitungen und neue Musik von Manuel Rösler. Ein Film mit Max Linder trifft auf den Feldpostbrief der dreizehnjährigen Minna Bunkus, Dada auf Jazz und Radio. Im Zentrum steht Paris – als Ort, an dem sich viele dieser Entwicklungen kreuzen. Der Erste Weltkrieg bildet den Riss in der Mitte des Abends.

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Mit Alissia Krupsky, Manuel Rösler und dem Bläserquintett der Brandenburger Symphoniker

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ZEITENWENDEN
hören und sehen

Jules Laforgues „Complainte de la lune“ als Melodram für Sprechstimme und Bläserquintett.

 

Mit Alissia Krupsky, dem Bläserquintett der Brandenburger Symphoniker und Musik von Manuel Rösler.

Die Berliner Aufführung unterstützen

Die Berliner Aufführung von ZEITENWENDEN 1913–1923 wird nicht allein aus Eintrittseinnahmen finanziert. Über die Startnext-Kampagne kann dazu beigetragen werden, dass die beteiligten professionellen Musikerinnen und Musiker für ihre Arbeit angemessen honoriert werden.
 

Ein weiterer Teil der Kampagne finanziert die Arbeit von Manuel Rösler als Komponist und Autor des Abends – von den Bearbeitungen und neuen Kompositionen bis zur Entwicklung der Texte und der Dramaturgie.

ZEITENWENDEN 1913-1923

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